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Wanderungen ENTDECKEN SIE DI BASILICATA ZU FUSS

Matera:
Parco delle Chiese Rupestri,
Madonna di Monteverde
 
 

ENTDECKEN SIE DI BASILICATA ZU FUSS

[ Cod. 21 IT ]

Wanderungen durch die Basilicata sind etwas ganz Besonderes. Von den aufregenden Wegen entlang der Dörfer mit ihren Felsenbehausungen, über die Murgia, zu den Spitzen des Massivs im Pollino, bis zu den Wiesen und Wäldern des Parks von Gallipoli Cognato, bietet sich dem Wanderer eine große Abwechslung Die Tour beginnt in Matera, und führt durch den Park der Felsenkirchen, in die Macchia Mediterranea, einer Landschaft, die reich an tiefen Schluchten ist. Dann gibt es eine Vielzahl von prähistorische Höhlen aus dem Neolitikum, Felsenhäuser und -wohnungen sowie Felsenkirchen mit Fresken. Dann geht es südlich entlang der Felsenbehausungen von Lamaquacchiola und der Sarazener-Gegend. in Richtung Accettura und weiter ins Innere des Parks von Gallipoli Cognato, mit seinen herrlichen Hochebenen und Wiesen. Von hier aus kann man die wilden Wände der Lukanischen Dolomiten bewundern. Die Wanderung geht weiter zu den Ortschaften Pietrapertosa e Castelmezzano und über leichte Panoramawege, auf denen man die wunderbaren Aussichten genießen kann. Am folgenden Tag erreicht man den Park Pollino mit seinen Tälern und klaren kühlen Bächen und seinen felsigen Berghängen, an denen noch die ganz seltene Loricato-Kiefer zu finden ist. Die letzte Etappe bringt Sie zur Tyrrhenischen Küste. Die unberührte Natur, das intensive Licht und die atemberaubenden Panoramen werden auch in Ihnen eine unvergessliche Erinnerung an die Basilicata hinterlassen.

Dauer: 8 Tage - 7 Nächte

1. Tag - [T]

  • Morgens Ankunft auf dem Flughafen von Bari und Transfer nach Matera (45 Min.). Check-In in einem Bed & Breakfast-Hotel oder auf einem alten Herrensitz.
  • Abendessen in einem Restaurant in den Sassi.

2. Tag - [TE]

  • Nach dem Frühstück ein geführter Besuch der Sassi (Weltkulturerbe der UNESCO) und der Altstadt. Mittagessen in einem Restaurant in den Sassi.
  • Nachmittags eine kleine Wanderung in die Schlucht. Ein leichter Wanderweg zu den Felsenkirchen und Felsendörfern entlang des "Canyon" der durch Matera führt.
  • Abendessen. Es gibt Saubohnenpüree und Zichorie sowie das weiche und duftende Brot aus Hartweizen.

3. Tag - [EE]

  • Besuch des archäologischen Parks. Ein kurzer Ausflug in die Matera umgebende Landschaft Murgia, um die alten Felsenkirchen und -dörfer und die Fauna und Flora zu besichtigen. Streckenverlauf: Jazzo dell'Ofra einem natürlichen Unterstand für Tiere, Fledermaus-Höhle, Bestattungs-höhle, Jazzo di Lamaquacchiola, Cristo la Selva, ein Sarazenen-Dorf.
  • Picknick bei den Höhlen von Cristo la Selva.
  • Abends Besuch von Montescaglioso mit seiner alten Abtei des Hl. Erzengel Michael. Anschließend Abendessen auf einem Bauernhof.

 

 



4. Tag - [EE]

  • Fahrt zum Park von Gallipoli Cognato (60 Min.).
    Es geht beim Besucherzentrum in Palazzo los. Schon bald erreicht man die kleine Sarazenen-Festung von Pietrapertosa, die fast gänzlich in den Felsen gehauen wurde. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick auf das Basento-Tal. Am Fuße der Burg nimmt man einen kleinen Pfad, der zum Flüsschen Caperrino hinabführt und dann geht es über eine alte Brücke wieder hinauf nach Castelmezzano. Dort besuchen Sie die Altstadt. Im Hintergrund sind die spröden Dolomiten von Pietrapertosa immer gegenwärtig.
  • Abendessen in einem typischen Restaurant.

5. Tag - [E]

  • Am fünften Tag geht es zum Nationalpark des Pollino: Ausflug in das Massiv, auf der Suche nach den antiken Spuren und Schätzen des südlichen Apennins; Besuch der kleinen Ortschaft San Costantino Albanese, Sitz einer kleinen albanischen Minderheit, die sich hier in der Gegen im 16. Jhr. niedergelassen hat.
  • Typisches Abendessen aus den Lukanischen Bergen: Der birnenförmige Hartkäse Caciocavallo, gerösteter Paprika, Bohnen und verschiedene Wurstsorten.

6. Tag - [EE]

  • Ausflug in das "Herz" des Nationalparks des Pollino.
    Am Morgen: Beginn der Wanderung am Colle dell'Impiso. Es geht zunächst durch herrliche Wälder bis endlich die Hochebene des Parks erreicht ist, eingerahmt von den Spitzen des Massivs. Das Symbol des Parks, die seltene Loricato-Kefer kann man hier finden. Und hier in dieser schönen Natur ist auch der beste Platz für ein Picknick. Der Weg führt weiter zu den hochgelegenen Wiesen und Almen.
  • Rückweg über die gleiche Strecke. Abendessen im Dorf.

7. Tag - [E]

  • Auf dem Programm des siebenten Tages steht die lukanische, tyrrhenische Küste mit Maratea und Rivello.
    Ankunft in Maratea: Es geht auf den Berg San Biagio mit der Statue des Erlösers. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Einschnitte der Küste. Zu Fuß geht es dann über einen gepflasterten Pfad hinunter in den Ort.
  • Mittagessen auf einem Bauernhof.
    Weiterfahrt nach Rivello. Besuch der charakteristischen mittelalterlichen Altstadt und der Kunsthandwerksläden. (Alternativ im Sommer: Ausflug mit dem Boot entlang der Küste von Maratea, Mittagessen an Bord oder aber River-Rafting im Fluss Lao.)

8. Tag

  • Frühstück und Rückkehr

Besondere Merkmale:

  • Anmerkung: EEE ziemlich anstrengend, Höhenunterschiede zwischen 400 und 2200 m; Etappen von 5 - 6 Stunden täglich mit einem Höhenunterschied zwischen 300 - 800 m. Man sollte schon etwas trainiert sein.
    Dauer: 8 Tage / 7 Nächte (5 Wandertage). Beginn: Täglich von März bis November.
    Fremdenführer vorhanden.
    Übernachtung in alten Herrensitzen, Bed & Breakfast, Bauernhöfen, Hütten.
    Teilnehmerzahl: Mind. 8 Personen.
    Transport des Gepäcks ist sichergestellt.

Schwierigkeitsgrade:

  • T: Leicht
  • E: Mittelschwer
  • EE: Schwer, nur für gute, sichere Tourengeher

 


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